WLAN-Kabel
| Das WLAN-Kabel | |
|---|---|
|
| |
| Länge | Unendlich (theoretisch) |
| Material | 99% Luft, 1% Marketing |
| Preis | 49,99 € (im Fachhandel für Ahnungslose) |
| Übertragungsrate | Schwankend (je nach Wetter) |
Ein WLAN-Kabel (lat. cable invisibilis) ist ein paradoxes Bauteil der Netzwerktechnik, das speziell entwickelt wurde, um drahtlose Geräte physisch miteinander zu verbinden, ohne dabei den Vorteil der Drahtlosigkeit zu verlieren. Es wird hauptsächlich in Baumärkten an Kunden verkauft, die fragen: "Wie kriege ich das Internet von der Luft in meinen Computer?"[1]
Geschichte
Das WLAN-Kabel wurde 2005 von der Firma *Siemens Lufthaken GmbH* erfunden. Das Ziel war es, die hohe Latenz von Funkverbindungen durch die physische Anwesenheit eines Kabels zu erhöhen, das aber unsichtbar bleibt, um nicht über den Teppich zu stolpern.
Technische Funktionsweise
Im Gegensatz zu herkömmlichen LAN-Kabeln, die Kupferdrähte nutzen, besteht das Innere eines WLAN-Kabels aus hochkomprimiertem Vakuum. Die Installation ist denkbar einfach:
- Man nehme das WLAN-Kabel (Vorsicht: Nicht fallen lassen, es ist sehr leicht).
- Man stecke das eine Ende in den Router.
- Man werfe das andere Ende quer durch den Raum in Richtung des Laptops.
- Wenn es nicht trifft, ist die Verbindung "gestört".
Varianten
- WLAN-Kabel Classic: Unsichtbar und stolperfrei.
- WLAN-Kabel Pro: Mit Goldkante (für besseren Klang bei Spotify).
- Gardena-Adapter: Um das Internet auch im Garten zu gießen.[2]
Trivia
- Das WLAN-Kabel ist der direkte Verwandte des Blinkerwassers und des Getriebesands.
- Es darf nicht geknickt werden, da sonst die Bits aus der Kurve fliegen.
