SD-Karte
| Die SD-Karte | |
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| Speicherplatz | Immer 1 GB zu wenig |
| Größe | Verschluckbar |
| Lebensdauer | Bis zum nächsten Stromausfall |
| Natürlicher Feind | Der Raspberry Pi |
Die SD-Karte (kurz für "Schreib-Defekt-Karte") ist ein winziger Datenträger, der speziell dafür entwickelt wurde, verloren zu gehen oder im unpassendsten Moment den Geist aufzugeben. Sie ist das Herzstück vieler Kameras und Raspberry Pis und leidet häufig unter einer Krankheit namens "Flash-Amnesie" (plötzlicher Gedächtnisverlust).
Die Micro-SD
Die Micro-SD-Karte ist die homöopathische Verdünnung einer Festplatte. Sie ist so klein, dass sie physikalisch kaum noch existiert. Wenn sie einmal herunterfällt, tritt sie in eine andere Dimension über und ist für immer verschwunden (ähnlich wie Socken in der Waschmaschine).
Nutzung im Raspberry Pi
Der Raspberry Pi hat eine Hassliebe zur SD-Karte.
- **Phase 1:** Der Pi schreibt fröhlich Log-Dateien.
- **Phase 2:** Die Karte erreicht ihren Schreibzyklus-Tod.
- **Phase 3:** Das Dateisystem wird "Read Only" (Nur-Lesen). Der Pi läuft weiter, speichert aber nichts mehr. Der User merkt es erst nach 3 Wochen, wenn er neu startet und alles weg ist.
Der Adapter
Um eine Micro-SD-Karte in einen PC zu stecken, braucht man einen Adapter.
- Man hat 50 Micro-SD-Karten.
- Man hat 0 Adapter.
Wo die Adapter hingehen, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Vermutlich bauen sie im Untergrund eine eigene Zivilisation auf.
