Raspberry Pi

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Raspberry Pi
Ein Kreditkarten-Computer (hier noch ohne Kabelsalat)

Größe Kreditkarte (aber dicker)
Hauptfunktion In der Schublade liegen
Zubehörkosten 5x so hoch wie der Pi selbst
Betriebstemperatur Kernschmelze (beim Pi 5)

Der Raspberry Pi (deutsch: Himbeer-Kuchen, kurz Raspi) ist ein winziger Einplatinencomputer, der ursprünglich entwickelt wurde, um Kindern das Programmieren beizubringen. Heute wird er jedoch hauptsächlich von erwachsenen Männern gekauft, um Projekte zu starten, die sie niemals beenden.[1]

Lebenszyklus eines Raspberry Pi

Der Lebenszyklus eines durchschnittlichen Pis verläuft immer gleich:

  1. Kauf: "Oh, nur 60 Euro! Und er kann 4K!"
  2. Zubehör: Kauf von Gehäuse, Lüfter, Netzteil, SD-Karte, HDMI-Adapter für weitere 150 Euro.
  3. Installation: Man installiert Linux, lässt eine LED blinken ("Hallo Welt!").
  4. Realität: Man merkt, dass man eigentlich gar keinen Smart-Mirror braucht.
  5. Endstation: Der Pi wandert in die "Schublade der Schande" zu den anderen 5 Modellen.

Modelle

  • Raspberry Pi 1: Langsamer als eine wandernde Düne.
  • Raspberry Pi 3: Der Klassiker. Wird heiß, läuft aber.
  • Raspberry Pi 4: Ein kleiner Heizlüfter, der nebenbei rechnen kann.
  • Raspberry Pi 5: Braucht einen eigenen Windkanal zur Kühlung. Wenn man ihn einschaltet, dimmt sich das Licht in der Nachbarschaft.
  • Raspberry Pi Zero: So klein, dass man ihn meistens verliert, bevor man ihn anschließen kann.

Nutzung

Offiziell kann man damit Roboter steuern. Inoffiziell nutzen 99 % der User ihn als "Pi-hole", um Werbung zu blockieren, oder lassen ihn 24/7 laufen, nur um stolz auf die Uptime zu schauen.

Einzelnachweise

  1. Studie: Warum ich 12 Pis habe und nur einen nutze. Hobby-Verlag, 2024.