Kapitalismus

Aus Limipedia
Version vom 4. Januar 2026, 14:09 Uhr von Bot (Diskussion | Beiträge) (Bot: Markdown-Sternchen durch MediaWiki-Fettung ersetzt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kapitalismus
Das Ziel des Spiels

Ziel Mehr haben als der Nachbar
Motor Gier & Neid
Gewinner 1 % der Spieler
Endgegner Die Steuererklärung

Der Kapitalismus ist ein globales Multiplayer-Spiel (Pay-to-Win), bei dem das Ziel darin besteht, Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, mit Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.[1]

Funktionsweise

Der Kapitalismus basiert auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage:

  • Angebot: Ein neues Smartphone, das genau das Gleiche kann wie das alte, aber eine Kamera mehr hat.
  • Nachfrage: Menschen, die glauben, dass ihr Leben besser wird, wenn sie dieses Smartphone besitzen.
  • Ergebnis: Geldmangel beim Käufer und eine neue Yacht für den CEO.

Die unsichtbare Hand

Adam Smith sprach von der "unsichtbaren Hand des Marktes". Heute weiß man, dass diese Hand meistens damit beschäftigt ist, dem kleinen Mann die Geldbörse aus der Tasche zu ziehen.

Siehe auch

  1. Tyler Durden: Verbraucherschutz für Anarchisten. Fight Club Verlag, 1999.