Monopoly

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Monopoly
Kapitalismus-Simulator für Kinder

Genre Freundschafts-Zerstörer
Spieldauer Unendlich (oder bis einer den Tisch umwirft)
Ziel Alle anderen in die Armut treiben
Gefährlichkeit Hoch (Fliegende Spielbretter)

Monopoly (von griechisch monos "alleine" und polein "heulen") ist ein Brettspiel, das ursprünglich entwickelt wurde, um vor den Gefahren von Monopolen zu warnen. Ironischerweise wird es heute gespielt, um den inneren Immobilien-Hai zu trainieren und Familienmitglieder finanziell zu ruinieren.

Spielablauf

Das Spiel verläuft immer in drei Phasen:

  1. Die Hoffnungs-Phase: Jeder kauft fröhlich Straßen. "Oh, schau mal, die Badstraße! Wie niedlich."
  2. Die Bau-Phase: Der erste Spieler baut ein Hotel auf der Schlossallee. Die Stimmung am Tisch kippt von "gesellig" zu "feindselig".
  3. Die End-Phase (Krieg): Jemand muss Miete auf der Schlossallee zahlen. Es fallen Sätze wie: "Ich hasse dich", "Du betrügst doch bei der Bank" und "Ich spiele nie wieder mit euch".

Das Gefängnis

Das Gefängnis ist der einzige Ort auf dem Spielbrett, an dem man sicher ist. Während man zu Beginn des Spiels noch versucht, dem Gefängnis zu entkommen, betteln Spieler in der Endphase darum, dort bleiben zu dürfen, um nicht auf den teuren Hotels der Gegenspieler zu landen.

Die Bank

Die Person, die die Bank verwaltet, steht unter Generalverdacht. Studien haben gezeigt, dass 105 % aller Bankhalter sich heimlich selbst 500er-Scheine zustecken, wenn gerade keiner hinsieht.

Siehe auch

Einzelnachweise