Montagmorgen
| Der Montagmorgen | |
|---|---|
| Aggregatzustand | Zähflüssig bis fest |
| Beliebtheit | -273,15 (Absoluter Nullpunkt) |
| Natürliche Feinde | Kaffee, Wochenende, Wecker |
| Vorkommen | Leider wöchentlich |
Der Montagmorgen (lat. horror weeklys) ist ein chronisch wiederkehrendes Naturereignis, das durch eine plötzliche Erhöhung der Schwerkraft und den totalen Verlust von Lebensfreude gekennzeichnet ist. Er markiert das brutale Ende der kurzen Phase der Hoffnung, die Wissenschaftler als "Wochenende" bezeichnen.[1]
Geschichte
Der Montagmorgen wurde im Jahr 1802 von einem Sadisten namens *Justus von Arbeit* erfunden. Ursprünglich als Foltermethode für Sträflinge gedacht, setzte er sich unglücklicherweise als Standard für die gesamte arbeitende Bevölkerung durch. Historiker vermuten, dass auch der Untergang des Römischen Reiches an einem Montagmorgen stattfand, weil die Legionäre einfach keine Lust hatten, aufzustehen.[2]
Wissenschaftliche Betrachtung
Physikalisch betrachtet ist der Montagmorgen eine Anomalie im Raum-Zeit-Kontinuum. Während ein Samstag aus gefühlten 2 Stunden besteht, dauert ein Montagmorgen wissenschaftlich nachgewiesen etwa 74 Jahre.
Die Dichte des Montagmorgens ist so hoch, dass Licht und Motivation nicht entweichen können (ähnlich wie bei einem Schwarzen Loch). Einzige bekannte Gegenmittel sind massive Dosen von Kaffee oder eine spontane Krankschreibung.
Symptome
Menschen, die einem Montagmorgen ausgesetzt sind, zeigen typische Symptome:
- Akute Wortkargheit ("Mpfh.")
- Hass auf fröhliche Menschen
- Das dringende Bedürfnis, den Computer anzuzünden