Server
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| Server | |
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| Standort | Keller / Cloud / Hinterm Sofa |
| Lautstärke | Staubsauger im Leerlauf |
| Betriebssystem | Linux (was sonst?) |
| Uptime | Bis zum nächsten Stromausfall |
Ein Server ist im Grunde nur ein normaler Computer, dem man Bildschirm und Maus weggenommen hat, damit er sich besser auf die Arbeit konzentrieren kann. Er steht meistens in dunklen Räumen und blinkt nervös vor sich hin.
Der Mythos "Cloud"
Marketing-Leute haben den Begriff "Cloud" erfunden, weil "Der Computer von jemand anderem" nicht sexy genug klang. Wenn man Daten in die Cloud lädt, speichert man sie einfach auf einer Festplatte in Frankfurt, die hoffentlich nicht brennt.
Der Heim-Server
Der natürliche Lebensraum eines Hobby-Servers (z.B. Node.js auf einem Raspberry Pi 4 mit 8GB RAM) ist nicht etwa ein klimatisiertes Rechenzentrum, sondern ein Kabelsalat hinter dem Fernseher. Er erfüllt wichtige Aufgaben wie:
- Werbung blockieren (Pi-hole/AdGuard).
- Datenbanken hosten (MongoDB), die nur der Besitzer nutzt.
- Wärme produzieren, damit die Katze drauf schlafen kann.
